Teil eines Werkes 
5. Bdchn (1842)
Entstehung
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Dreiunddreißigſtes Kapitel.

An einem Winterabend, zu Anfang des Jahres unſeres Herrn Eintauſend Siebenhundert und Achtzig, erhob ſich mit dem Einbruch der Dämmerung ein ſcharfer Nordwind, und die Nacht zog ſchwarz und düſter heran. Die Schloßen raſſelten gegen die zit⸗ ternden Fenſter, und ein ſcharfer, eiſig⸗kalter Wind fegte durch die feuchten Straßen. Wirthsſchilde, über Gebühr in ihren knarrenden Rahmen erſchüttert, ſtelen krachend auf das Pflaſter nieder; alte, verwitterte Schornſteine wankten und zitterten unter den Wind⸗ ſtößen, und mancher Kirchthurm beugte ſich in dieſer Nacht, als wäre die ganze Erde in Aufruhr.

Es war keine Zeit für Solche, die ſich nur halb⸗ wegs Licht und Wärme verſchaffen konnten, der Wuth des Wetters Trotz zu bieten. In den Kaffeehäuſern der beſſern Sorte drängten ſich die Gäſte um das Feuer, vergaßen der Politik und erzählten einander