Teil eines Werkes 
4. Bdchn (1842)
Entstehung
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von Jedermann geliebt, wohl und glücklich. Mögt Ihr es immer bleiben! Gott verhüte, daß es durch mich anders werden ſollte aber gebt mir wenig⸗ ſtens ein Wort des Troſtes. Sagt mir etwas Freund⸗ liches. Ich weiß zwar wohl, daß ich kein Recht habe, es von Euch zu erwarten; aber ich bitte darum, weil ich Euch liebe, und das kleinſte Wörtchen von Euch ſoll mir ein theurer Schatz ſeyn auf meinem Gange durchs Leben. Dolly, theuerſte Dolly, habt Ihr mir gar nichts zu ſagen?

Nein. Gar nichts. Dolly war kokett von Natur und ein verzogenes Kind. Sie dachte nicht entfernt daran, ſich auf dieſe Weiſe im Sturm er⸗ obern zu laſſen. Der Kutſchenmacher wäre in Thränen zerfloſſen, vor ihr niedergekniet, hätte ſich ſelbſt alles Mögliche geheißen, die Hände gerungen, an ſeine Bruſt geklopft, ganz wahnſinnig an ſeiner Kravate gezupft und alle mögliche Arten von Poeſie durch⸗ geführt. Was hatte Joe im Auslande zu ſchaffen? Was berechtigte ihn dazu, auch nur dazu fähig zu ſeyn? Hätte er an diamantenen Ketten gelegen, ſo wäre es ihm unmöglich geweſen.

Ich habe Euch ſchon zweimal Lebewohl geſagt, entgegnete Dolly.Nehmt gleich Euren Arm weg, Herr Joſeph, oder ich werde Miggs rufen.

Ich will Euch keinen Vorwurf machen, ver⸗ ſetzte Joe,denn ohne Zweifel liegt die Schuld auf meiner Seite. Ich habe mich bisweilen dem Glauben hingegeben, daß Ihr mich nicht ganz verſchmähtet,

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