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Gewerbsfreimaurerei gehörig, mit Recht anzuſprechen hatte.
Dieſer Löwe oder Gaſtwirth— denn man nannte ihn ſo als Menſch und als Thier, weil er den Künſtler, der ihm ſein Schild malte, ange⸗ wieſen hatte, in die Züge der Beſtie, welche das Wirthshaus bezeichnete, ein ſo getreues Abbild ſeines eigenen Geſichtes zu legen, als es nur immer ſeiner Geſchicklichkeit möglich wäre— dieſer Löwe alſo war ein Herr von faſt eben ſo ſchneller Faſſungsgabe und beinahe eben ſo hellem Verſtand, wie der gewaltige John ſelbſt. Demungeachtet fand aber ein Unter⸗ ſchied zwiſchen beiden ſtatt, denn während Herrn Willets außerordentlicher Scharfſinn und Geiſt ein reines Geſchenk der Natur war, hatte der Löwe ſeine derartigen Talente in keinem geringen Grade dem Biere zu danken, dem er mit ſo vielen Schlücken zuſprach, daß die meiſten ſeiner Fähigkeiten gänzlich erſäuft und weggewaſchen wurden— die einzige große Fähigkeit zum Schlafen ausgenommen, die er ſich in überraſchender Vollkommenheit bewahrte. Der knarrende Löwe über der Hausthüre war daher, wenn wir die Wahrheit ſagen wollen, ein ziemlich ſchläfriger, zahmer und ſchwacher Löwe; und da dieſe ſocialen Repräſentanten einer wilden Klaſſe ge⸗ wöhnlich einen conventionellen Charakter tragen (denn man malt ſie meiſtens in unmöglichen Stellungen und in auf der Erde nicht vorkommenden Farben), ſo meinte der unwiſſende und ununterrichtete Theil


