Teil eines Werkes 
4. Bdchn (1842)
Entstehung
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lange nachdachte, daß es ihm ſchien, er habe ſchon vor einem Monat ſtattgefunden. So entſchwand ihm zwiſchen Schlummern, Nachdenken, Auf⸗ und Abgehen und Zumfenſterhinausſchauen die Racht. Die grimmige, alte ſpaniſche Wand und die Tiſch⸗ und Stühleſippſchaft begannen langſam ihre ge⸗ wohnten Geſtalten zu entwickeln; der grauäugige General ſchien zu blinzeln, zu gähnen und ſich auf⸗ zuraffen, und endlich wachte er wieder hell auf, ſah aber jetzt ſehr unbehaglich, kalt und hager in dem trüben, grauen Lichte der Dämmerung aus.

Die Sonne ſäumte bereits die Baumſpitzen des Waldes und kreuzte den wirbelnden Nebel mit glän⸗ zenden Goldſtreifen, als Ive von ſeinem Fenſter aus ein kleines Bündel und ſeinen treuen Stock auf den Boden hinunterwarf und ſich anſchickte, gleichfalls hinabzuſteigen.

Dieß war kein ſehr ſchwieriges Geſchäft; denn es gab da ſo viele Vorſprünge und Giebelenden, daß ſie eine Reihe plumper Treppen bildeten, wobei das größte Hinderniß darin beſtand, daß man zuletzt einen Sprung von etlichen Fußen wagen mußte. Joe ſtand bald, mit ſeinem Stocke und das Bündel auf der Schulter, auf feſtem Grunde und ſah an dem alten Maibaum hinauf— vielleicht zum Letztenmale.

Er beehrte ihn mit keiner Anrede, denn ſo was hatte er nicht gelernt. Auch fluchte er ihm nicht, denn er hegte nur wenig Groll gegen irgend Etwas

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