Teil eines Werkes 
4. Bdchn (1842)
Entstehung
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Die Heiterkeit der Geſellſchaft war durch dieſes unangenehme Benehmen von Seite ihres Wirths einigermaßen gedämpft, ſo daß einige Zeit kein lautes Wort geſprochen wurde. Endlich aber ſtand Herr Cobb auf, um die Aſche aus ſeiner Pfeife zu klopfen, und wagte die Bemerkung zu machen, er hoffe, daß Joe hinfort ſeinem Vater in allen Stücken gehorchen lerne; er(Joe) habe heute gefunden, daß die⸗ ſer nicht zu dem Leuteſchlage gehöre, die mit ſich ſpa⸗ ßen laſſe, und er(Cobb) wolle ihm, poetiſch geſprochen, empfehlen, fürderhin auf den Wink des väterlichen Auges zu gehen.

„Und ich möchte Euch dagegen empfehlen, nicht mit mir zu ſprechen,“ erwiederte Joe, mit einem blutrothen Geſichte aufblickend.

„Halt dein Maul, Musje,“ rief Herr Willet, ſich aufraffend und nach ihm umſehend.

„Ich mag nicht, Vater,“ rief Joe, mit der Fauſt auf den Tiſch ſchlagend, ſo daß Gläſer und

Krüge erdröhnten;„es iſt hart genug, daß ich mir 4

ſolche Dinge von Euch gefallen laſſen muß. Aber von Jemand Anders ertrage ich es durchaus nicht mehr. Ich ſage Euch daher, Herr Cobb, Ihr redet nicht mehr mit mir.“

„Ei, wer biſt denn du,“ ſagte Herr Cobb höhnend,„daß man nicht mit dir reden ſoll— he, Joe?“

Joe gab hierauf keine Antwort, ſondern nahm mit einem Unheil verkündenden Kopfſchutteln ſeine

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