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ſagte John nach einer langen Pauſe,„wer hier im Hauſe Herr iſt, und wer nicht. Wir wollen ſehen, ob die Männer ſich von den Knaben beherrſchen laſſen müſſen, oder ob es dem Manne zuſteht, die Oberherrlichkeit über die Knaben zu führen.“
„Da habt Ihr obendrein ganz recht,“ fügte Solomon Daiſy mit einem gutheißenden Kopfnicken bei;„ganz recht, Johnny, ſehr gut, Johnny. Wohl⸗ geſprochen, Herr Willet. Bravo, Sir.“
John erhob langſam ſeine Augen nach ihm, ſah ihn eine geraume Weile an und gab ſchließlich zur unausſprechlichen Beſtürzung ſeiner Zuhörer fol⸗ gende Antwort:
„Wenn ich Ermuthigung von Euch brauche, ſo will ich ſie Euch ſchon abverlangen. Vor der Hand brauche ich ſie aber nicht, Sir. Ich kann hoffentlich ohne Euch fertig werden. Ich muß bitten, Sir, daß man mir nicht in's Geſchirr greift.“
„Wer wird auch gleich alles übel nehmen, Johnny; ich meinte es nicht böſe,“ entſchuldigte ſich der Kleine.
„Sehr wohl, Sir,“ entgegnete John, der nach ſeiner letzten Großthat ungewöhnlich hartnäckig ge⸗ worden war.„Gleichviel, Sir. Ich kann ſchon für mich ſelbſt feſt genug auftreten, Sir, glaube ich, ohne daß Ihr mich zu unterſtützen nöthig hättet.“
Nachdem ſich Herr Willet alſo hatte vernehmen laſſen, heftete er ſeine Augen auf den Keſſel und verſiel in eine Art von Rauchverzückung.


