Teil eines Werkes 
4. Bdchn (1842)
Entstehung
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daß man nicht wiſſen kann, wie es ausgefallen wäre, hätte nicht Joe das feierliche Gelübde gethan, ſeine Hände in den Taſchen zu behalten, wenn ſie nicht anderweitig beſchäftigt waren. Doch auch der längſte Tag hat ein Ende, und endlich kam Herr Cheſter die Treppe herunter, um ſein Pferd zu be⸗ ſteigen, das reiſefertig vor der Thüre ſtand.

Da der alte John gerade nicht um den Weg war, ſo lief Joe, der in dem Schenkſtübchen über ſein unglückliches Geſchick und die mannigfaltigen Vorzüge von Dolly Varden Betrachtungen anſtellte, hinaus, um dem Gaſte die Bügel zu halten und ihm auf's Pferd zu helfen. Herr Cheſter ſaß ſchon im Sattel, und Joe war eben im Begriffe, ihm eine anſtändige Verbeugung zu machen, als der alte John aus dem Portale ſtürzte und ſeinen Sohn am Kragen packte.

„Nichts da, Musje,“ rief John,„nichts da. Keine Patrollen brechen. Wie kannſt du dich unter⸗ ſtehen, Bürſchlein, ohne Erlaubniß aus dem Hauſe zu gehen? Gedenkſt du allenfalls, dich davon zu machen und zum Verräther zu werden, he? Was ſoll das heißen, Musje?“

„Laßt mich gehen, Vater,“ ſagte Joe in bit⸗ tendem Tone, als er das ſchadenfrohe Hohnlächeln über ſeine Schmach in dem Geſichte des Gaſtes be⸗ merkte.„Das iſt doch zu arg. Wer will ſich denn davon machen?“

„Wer ſich davon machen will?“ rief John, ihn