Teil eines Werkes 
4. Bdchn (1842)
Entstehung
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aber leider nicht der Fall ſey, nebſt vielen andern derartigen originellen Bemerkungen. Dann gaben ſie auch Joe herablaſſend zu verſtehen, daß Alles nur zu ſeinem Beſten geſchehe und er eines Tages noch dankbar dafür ſeyn werde; und insbeſondere pflegte ihm Herr Cobb zu vertrauen, daß ihn ſein Vater, als er ſelbſt noch in Joe's Alter geweſen, eben ſo gut mit Fußtritten, Ohrfeigen, Kopfnüſſen oder ähnlichen kleinen Ermahnungen regalirt habe, als ob dieß zu ſeinen übrigen gewöhnlichen Pflichten und Lebensauf⸗ gaben gehörte; dabei konnte er mit ungemein be⸗ deutungsvollen Blicken die Bemerkung machen, er verdanke es nur dieſer vernünftigen Erziehung, daß er der Mann geworden ſey, als welchen er ſich ge⸗ genwärtig ausſpreche, was allerdings genug Wahr⸗ ſcheinlichkeit für ſich hatte, da er ohne Frage der dummſte Tropf in der ganzen Geſellſchaft war. Kurz, nie wurde ein junger unglücklicher Burſche ſo miß⸗ handelt, gehetzt, gequält, gebiſſen und gewaſchen — ſo unabläßig bedrängt und lebensüberdrüſſig ge⸗ macht, als der arme Joe Willet unter der liebe⸗ vollen Behandlung des alten John und den Ein⸗ flüſterungen von deſſen wohlmeinenden Freunden. Dieß war einmal der anerkannte und unum⸗ ſtößliche Stand der Dinge. Da jedoch John ein brennendes Verlangen trug, mit ſeiner Beharrlichkeit vor Herrn Cheſters Augen zu prunken, ſo übertraf er an dieſem Tage eigentlich ſich ſelbſt, indem er ſeinen Sohn und Erben in einer Weiſe ſtachelte und hetzte,