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der ſich darin gefällt, etliche Stücke Geld einzuſetzen, um den Thorheiten der Geſellſchaft zu huldigen, und mit gleichem Wohlwollen auf Gewinnende und Ver⸗ lierende niederlächelt— und dieß war Urſache, daß er ziemlich ſpät zu Hauſe anlangte. Er pflegte ſei⸗ nen Diener zur gewöhnlichen Zeit zu Bette gehen zu laſſen, wenn er ihm nicht beſtimmte Gegenordre er⸗ theilte, und verlangte dann nur, daß man ein Licht auf die gemeinſchaftliche Treppe ſtellen ſolle. Auch befand ſich eine Lampe in dem Stiegenhauſe, an wel⸗ chem er, wenn er ſpät nach Hauſe kam, die Kerze anzünden konnte, und da er ſtets den Hausſchlüſſel bei ſich trug, ſo konnte er heimkommen und zu Bette gehen, wie es ihm gerade beliebte.
Er nahm das Glas von der düſtern Lampe ab, deren abgebrannter und wie die Naſe eines Trunken⸗ bolds aufgeſchwollener Docht, ſobald er mit der Kerze berührt wurde, in kleinen Karfunkeln abflog und glühende Funken umherſtreute, ſo daß es etwas ſchwierig wurde, das dünne Wachslicht anzuzünden; und wie er noch damit beſchäftigt war, vernahm er einige Stufen weiter oben ein Geräuſch, ähnlich dem tiefen Schnarchen eines Menſchen, was ihn veranlaßte, Halt zu machen und zu horchen. Es war wirklich der ſchwere Athem eines ganz in der Nähe ſchlafen⸗ den Mannes— irgend eines Kerls, der ſich auf der Treppe niedergelegt hatte und feſt eingeſchlummert war. Nachdem Herr Cheſter endlich die Kerze zum Brennen gebracht und ſeine eigene Thüre geöffnet


