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damals außerdem noch zwei weibliche Dienſtboten, ſeinen Hausverwalter und einen Gärtner mit.“
Herr Daiſy hielt inne, um einen Zug aus ſeiner Pfeife zu thun, welche ausgehen wollte, und fuhr dann wieder fort— anfangs in einem näſelnden Tone, veranlaßt durch den Wohlgeruch des Tabaks und das ſtarke Ziehen aus der Pfeife, ſpäter aber mit erhöhter Deutlichkeit:
„Brachte alſo zwei weibliche Dienſtboten mit, ſeinen Hausmeiſter und einen Gärtner. Seine übrige Dienerſchaft war in London zurückgeblieben und ſollte erſt des andern Tages nachkommen. Zufällig ſtarb in jener Nacht ein alter Herr, der in Chigwell⸗row wohnte und ſchon lange krank geweſen war, weß⸗ halb Nachts um halb ein Uhr das Geſuch an mich erging, hinzugehen und die Sterbeglocke zu läuten.“
Unter den Zuhörern entſtand eine Bewegung, welche hinreichend die Abneigung beurkundete, mit welcher jeder von ihnen ſich zu einer ſolchen Stunde und zu einer ſolchen Verrichtung auf den Weg ge⸗ macht haben würde. Der Küſter fühlte und verſtand dieß, und machte demgemäß in ſeinem Thema weiter.
„Ja, es war zuverläſſig eine ſchauerliche Auf⸗ gabe, zumalen da der Todtengräber bettlägerig war, in Folge ſeiner langen Arbeit im feuchten Boden und des Niederſitzens auf kalten Grabſteinen, um ſein Mittageſſen darauf einzunehmen. Ich ſah mich deßhalb genöthigt, allein zu gehen, denn es war ſchon zu ſpät, als daß ich hätte hoffen dürfen, einen andern


