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nicht ſtolz und keineswegs der Mann, der es Euch vorerzählen will.“
Ein allgemeines Gemurmel von Seiten ſeiner drei Gevattern und ein allgemeines Schütteln des Kopfes gegen den Kupferkeſſel hin verſicherten John Willet, daß man ſeine Kraft recht wohl erfahren habe und keines weiteren Beweiſes bedürfe, um ſeine hohe geiſtige Ueberlegenheit darzuthun. John rauchte mit noch ein Bischen mehr Würde und muſterte ſie ſchweigend.
„Das iſt Alles leicht geſagt,“ murmelte Joe, der mit unterſchiedlichen unruhigen Geberden in ſeinem Stuhle hin und her gerückt war.„Wenn ihr mir aber damit bedeuten wollt, daß ich nie meine Lippen öffnen ſoll—*
„Schweig, Burſche!“ brüllte ſein Vater.„Nein, du ſollſt es nie. Wenn man dich um deine Mei⸗ nung fragt, ſo antworteſt du, und wenn man dich anredet, ſo redeſt du gleichfalls. Wenn man aber deiner Meinung nicht bedarf und du nicht angeredet wirſt, ſo haſt du auch keine Meinung abzugeben oder zu ſprechen. Die Welt hat da ſeit meiner Zeit ge⸗ wiß eine ſaubere Veränderung erlitten. Mein Glaube iſt, daß es gar keine Knaben mehr gibt— daß durchaus kein ſolches Ding wie ein Knabe mehr übrig geblieben iſt— daß man ein Wickelkind von einem Mann gar nicht mehr unterſcheiden kann— und daß mit ſeiner geſegneten Majeſtät, König Georg II., alle Knaben ausgegangen ſind.“


