Teil eines Werkes 
4. Bdchn (1842)
Entstehung
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welche in Form und Schnitt eine große Aehnlichkeit mit denen unſerer heutigen Leibgardiſten hatten, un⸗ beſtreitbare Spuren von der ſchlechten Beſchaffenheit der Wege zeigte. Aber ſo kothbeſpritzt das Gewand auch war, ſo ließ ſich doch an deſſen Eleganz und Reichthum, ohne daß es gerade überladen geweſen wäre, der ſtattliche Gentleman nicht verkennen.

Auf dem Tiſche neben ihm lagen, gleichgültig hingeworfen, eine ſchwere Reitpeitſche und ein Hut mit breiter, ſchlotteriger Krempe, welch letzteren er ohne Zweifel als das geeignetſte Schutzmittel gegen die Unbarmherzigkeit des Wetters getragen hatte. Auch befanden ſich dabei ein paar Piſtolen in den Hulftern und ein kurzer Reitmantel. Von ſeinem Antlitz war wenig zu ſehen, außer den langen, dun⸗ keln Wimpern, welche die geſenkten braunen Augen verbargen; aber über der ganzen Geſtalt ſchwebte eine ſorgloſe Gleichgültigkeit und eine natürliche Anmuth, welche ſich ſogar auf die vorerwähnten kleinen Bei⸗ gaben zu erſtrecken ſchien, da alles hübſch und in gutem Stande war.

Auf dieſen jungen Herrn hefteten ſich die Augen des Herrn Willet nur ein einzigesmal, gleichſam als eine ſtumme Frage, ob er ſeinen ſchweigſamen Nach⸗ bar bemerkt habe. Augenſcheinlich war John mit dem jungen Herrn ſchon früher zuſammengekommen, und da erſterer fand, wie ſein Blick nicht erwiedert, oder in der That von der Perſon, welcher er galt, nicht einmal bemerkt wurde, ſo concentrirte er