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gerade, als nur je ein Pfeil war, den ein engliſcher Freiſaße auf ſeinen Bogen legte.
Der Maibaum— unter welchem Ausdrucke wir fortan das Wirthshaus, und nicht deſſen Zeichen verſtehen— beſtand aus einem alten Gebäude mit mehr Giebeln, als ein träger Menſch an einem ſonnigen Tage zuſammenzählen mochte, mit ungeheuern, zick⸗ zackförmigen Schornſteinen, aus denen ſelbſt der Rauch nicht anders, als in ganz unnatürlichen, phan⸗ taſtiſchen Geſtalten ſich herausſchlängeln zu wollen ſchien, und mit weiten, düſtern, verfallenen und leeren Stallungen. Das Haus ſoll in der Zeit König Heinrichs VIII. erbaut worden ſeyn, und es ging die Sage, daß die jungfräuliche Königin Eliſa⸗
ig⸗ beth bei Gelegenheit einer Jagdpartie in einem ge⸗ nn wiſſen Zimmer mit eigenem Getäfel und einem tiefen hr Bogenfenſter nicht nur übernachtet, ſondern auch des die andern Morgens, während ſie vor der Thüre mit der einem Fuße in dem Steigbügel, mit dem andern auf len dem Aufſteigeblock ſtand, einen unglücklichen Pagen ei⸗ wegen irgend einer Dienſtvernachläßigung eigenhändig ine beohrfeigt habe. Grübler und Zweifler, deren es en⸗ leider in jeder kleinen Geſellſchaft gibt(folglich auch rch unter den Kunden des Maibaumes) waren zwar ge⸗ em neigt, dieſe Ueberlieferung als eine Apocryphe zu Es betrachten; ſo oft aber der Wirth dieſes alten Hotels ren den Block ſelbſt zum Zeugen aufrief und triumphi⸗ ien rend zeigte, wie er bis auf dieſen Tag noch an der⸗ nen ſelben Stelle ſtehe, da wurde jeder Zweifel ſtets durch
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