Teil eines Werkes 
4. Bdchn (1842)
Entstehung
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Gange durch das Gewühl ſelbſt dem elendeſten Vor⸗ übergehenden einen Gedanken zu weihen, und mich bei meiner Menſchenwürde beſchwört, mich nicht in ſtol⸗ zer Verachtung von Jemanden abzuwenden, der das Ebenbild Gottes trägt.

Ich bin keineswegs überzeugt, ob ich mich nicht hätte verleiten laſſen, dieſes Thema weiter zu beſpre⸗ chen, wenn mir nicht die auf dem Tiſche liegenden Papiere ſchon über dieſe Abſchweifung einen ſtummen

Vorwurf gemacht haben würden. Ich nahm ſie da⸗

her, nachdem ich ſo weit gegangen, wieder auf und ſchickte mich ernſtlich an, vorzuleſen. Ich kannte die Handſchrift nicht, denn das Ma⸗

nuſeript war abgeſchrieben worden. Da es unſern

Regeln zuwiderläuft, in einem ſolchen Fall nach dem Verfaſſer zu fragen, ehe die Vorleſung beendigt iſt, ſo konnte ich nur in den verſchiedenen Geſichtern forſchen,

um etwa aus dem Ausdruck derſelben etwas zu er⸗ ſpähen, was den Autor verriethe. Wer er übrigens auch ſeyn mochte er war hierauf vorbereitet und

ich entdeckte nichts, was mich hätte leiten können.

Ich hatte die Papiere in der Hand, als mein Freund mit einem Vorſchlage dazwiſchen trat.

Bei dem Anhange Ihrer Geſchichte, ſagte er, iſt mir beigefallen, daß es gut ſeyn würde, wenn diejenigen, welche etwas aus ihrem eigenen Leben zu berichten haben, es in Ihre Beiträge zur Wanduhr einflechten würden. Es ſoll damit, weder was Zeit,

Ort, noch Ereigniſſe anbelangt, irgend Jemand ein Boz. XVI. Barnaby Rudge. 2