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Etabliſſement ſeinen eigenen Stall, den er gewöhnlich mit überraſchender Würde betrat. Er ließ ſich herab, mit den Kindern zu ſpielen, ſo bald ſie alt genug wur⸗ den, um ſeine Freundſchaft zu cultiviren, und ſprang mit ihnen wie ein Hündchen auf dem kleinen Anger hin und her. Aber obgleich er ſich viel vergab und ihnen kleine Freiheiten, als Liebkoſungen, das Betrachten ſeiner Hufe oder das Hängen an ſeinen Schwanz er⸗ laubte, ſo geſtattete er doch keinem, ſeinen Rücken zu beſteigen oder ihn in den Wagen zu ſpannen, und zeigte hiemit, daß ſelbſt ihre Vertraulichkeiten Grenzen haben muͤßten, und daß es Punkte zwiſchen ihnen gäbe, die weit zu ernſt wären, um damit zu ſpielen.
Auch in ſeinem ſpätern Leben war er nicht un⸗ zugänglich gegen warme Zuneigung, denn als der gute Bachelor nach dem Hinſcheiden des alten Geiſt⸗ lichen bei Herrn Garland wohnte, faßte er eine große Freundſchaft für ihn, und ließ ſich es gutmüthig gefallen, ſeinem Zügel ohne das mindeſte Wider⸗ ſtreben zu folgen. Zwei oder drei Jahre vor ſeinem Tode arbeitete er nicht mehr, ſondern lebte nur noch im Vollauf, und ſeine letzte Handlung beſtand darin, daß er, wie ein choleriſcher alter Herr, ſeinem Doctor einen Huftritt gab.
Herr Swiveller genaß ſehr langſam von ſeiner Krankheit, und als er in den Genuß ſeiner Leib⸗ rente trat, kaufte er der Marquiſin einen hübſchen Anzug und ſchickte ſie in die Schule, um ſein Ge⸗ lübde zu löſen, das er auf dem Krankenbette gethan


