Teil eines Werkes 
3. Bdchn (1842)
Entstehung
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hinausgewieſen, entſchloß er ſich, auf Kopf und Hän⸗ den durch dieſelbe zu gehen, welchem gemäß er ſich für Geld als Gaukler ſehen ließ. Da er jedoch in ſeiner engliſchen Abkunft ein unüberſteigliches Hinder⸗ niß fand, das dem günſtigen Fortgange ſeines Ge⸗ ſchäfts im Wege ſtand(obgleich eine ſolche Kunſt ſehr beliebt iſt und in hohem Ruhme ſteht), ſo nahm er den Namen eines mit Gypsfiguren handelnden italieniſchen Knabens an, mit dem er bekannt geworden war, und nachher gaukelte er mit außer ordentlichem Erfolg und vor einem gedrängten Publikum.

Die kleine Frau Quilp vergab ſich nie die einzige Täuſchung, die ſo ſchwer auf ihrem Gewiſſen lag, und konnte nie daran denken oder davon ſprechen ohne bittere Thränen. Ihr Gatte hatte keine Ver⸗ wandte, und ſie war reich. Wenn er ein Teſtament hinterlaſſen haben würde, ſo wäre ſie wahrſcheinlich eine Bettlerin geweſen. Das erſtemal hatte ſie auf den Rath ihrer Mutter geheirathet, das zweitemal berieth ſie ſich mit Niemand, als mit ſich ſelbſt. Ihre Wahl fiel auf einen leidlich hübſchen jungen Burſchen, und da er als einleitende Bedingung feſtſetzte, daß Frau Jiniwin außer dem Hauſe wohnen mußte, ſo lebten ſie nach der Hochzeit mit einander, ohne ſich mehr zu zanken, als es im Durchſchnitt üblich iſt, und führten von dem Gelde des Zwergs ein glückliches Leben.

Herr und Madame Garland und Herr Abel lebten wie ſonſt fort(eine einzige Veränderung in

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