ablehnen konnte, ſo verblieb er eine geraume Zeit unter deſſen Schutz, während welcher Zeit ſein Wirth ihm eine ſo außerordentlich große Aufmerkſamkeit erwies, daß er für die Geſellſchaft ganz verloren war und nicht einmal Geſundheits halber ſpazieren gehen mochte, es ſey denn in einem kleinen gepflaſterten Hofe. In der That wußten auch diejenigen, welche mit ihm zu verkehren hatten, ſein beſcheidenes und die Einſamkeit liebendes Temperament ſo ſehr zu würdigen, und wollten ſich ſeiner Geſellſchaft ſo we⸗ nig berauben laſſen, daß ſie eine Art freundlicher Bürgſchaft von zwei wohlhabenden Hausbeſitzern im Betrage von je 1500 Pfund verlangten, ehe ſie ihm geſtatten wollten, ihr wirthliches Dach zu verlaſſen— wahrſcheinlich weil ſie bezweifelten, daß er anderwei⸗ tig zurückkehren würde, wenn ſie ihn einmal los ge⸗ laſſen hätten. Herr Braß, der gerne auf dieſen Scherz einging und ihn bereitwillig bis auf die Spitze trieb, ſuchte in ſeiner weiten Bekanntſchaft ein paar Freunde, deren vereinte Beſitzungen einige Halbpence weniger als fünfzehn Pence betrugen und bot ſie als Bürgen an— denn„Bürgſchaft“ lautete die joviale Looſung von beiden Seiten. Es gab ein(uſtiges Wortgefecht, in Folge deſſen die genannten zwei Her⸗ ren verworfen worden, und ſo ließ ſich's Herr Braß gefallen, da zu bleiben, und blieb auch da, bis ein Clubb auserleſſener Spaßvögel, die große Jury ge⸗ nannt, welche in die Poſſe mit eingeweiht waren, ihn vor zwölf andere Schälke forderten und wegen Mein⸗
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