Teil eines Werkes 
3. Bdchn (1842)
Entstehung
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mend viel Vergnügen, daß er auf ſeinem Spazier⸗ gange lachte, bis ihm die Thränen die Backen hin⸗ unterliefen; und mehr als einmal, wenn er ſich eben in einem Nebengäßchen befand, machte er ſeinem Entzücken durch einen ſchrillen Ausruf Luft, einen einſamen Wanderer, der zufälligerweiſe, ohne an etwas der Art zu denken, vor ihm herging, faſt zu Tode erſchreckend. Solche kleine Vorfallenheiten er⸗ höhten ſeine Heiterkeit und machten ihn ungemein wohlgemuth und fröhlich.

In dieſer glücklichen Gemüthsſtimmung erreichte Herr Quilp Towerhill, und als er nach dem Fenſter ſeines eigenen Wohnzimmers hinaufſah, bemerkte er, wie es ihm dünkte, mehr Licht, als in einem Hauſe der Trauer üblich iſt. Beim Näherkommen hörte ſein aufmerkſames Ohr mehrere Stimmen in angele⸗ gentlicher Unterhaltung, unter denen er nicht nur die ſeines Weibes und ſeiner Schwiegermutter, ſondern auch Männerſtimmen unterſcheiden konnte.

Ha! rief der eiferſüchtige Zwerg;was iſt das? Nimmt ſie in Peiner Abweſenheit ſolche Be⸗ ſuche an?

Ein gedämpftes Huſten von oben war die Ant⸗ wort. Er fühlte in der Taſche nach ſeinem Haus⸗ ſchlüſſel, aber er hatte ihn vergeſſen. Es blieb alſo kein anderer Ausweg, als an die Thüre zu klopfen.

Ein Licht in der Hausflur? ſagte Quilp, durch das Schlüſſelloch ſchauend.Ein ſehr leiſes