Teil eines Werkes 
3. Bdchn (1842)
Entstehung
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nur ſchwach aufbewahrt und keine Kraft oder Stä⸗ tigkeit ſeiner Eigenſchaften zeigt, ſo befand ſich auch Herrn Swivellers Thon, der eine beträchtliche Menge Flüſſigkeit in ſich geſaugt hatte, in einem ſehr loſen und ſchlüpfrigen Zuſtande, denn die verſchiedenen Ideen, welche ihm eingeprägt waren, verloren ſehr ſchnell ihren bezeichnenden Charakter und gingen gegenſeitig in einander über. Es iſt in dieſen Verhältniſſen bei dem menſchlichen Thone keine un⸗ gewöhnliche Erſcheinung, daß er vor allen Dingen ſeine Klugheit und ſeinen Scharffinn ungemein hoch anſchlägt, und Herr Swiveller, der ſich insbeſondere um dieſer Eigenſchaften willen hoch ſchätzte, erſah die Gelegenheit, um anzudeuten, daß er ſonderbare Entdeckungen hinſichtlich des im Hauſe wohnenden ledigen Herrn gemacht habe, die er übrigens in ſeinem eigenen Buſen zu bewahren entſchloſſen ſey, und weder Folter noch Schmeichelei ſolle ihn je ver⸗ anlaſſen, dieſelben zu enthüllen.

Herr Quilp belobte dieſen Entſchluß höchlich, und da er zu gleicher Zeit bemüht war, Herrn Swi⸗ veller zu gleichen Winken zu ſtacheln, ſo hatte er bald heraus, daß der ledige Herr im Geſpräche mit Kit geſehen worden, und daß dieß das Geheimniß ſey, welches nie an den Tag kommen ſollte..

Aus dieſer Mittheilung folgerte Herr Quilp augenblicklich, daß der Miethsmann des Herrn Braß daſſelbe Individuum ſeyn müſſe, welches ihn beſucht hatte, und da er durch weitere Nachfragen ſeine