Teil eines Werkes 
3. Bdchn (1842)
Entstehung
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Zwei, Sir, außer Kit.

Knaben, Ma'am?

Ja, Sir.

Sind ſie getauft?

Noch nicht in gehöriger Form, Sir.

Ich will Pathe ſeyn für beide. Vergeſſen Sie das nicht. Ich glaube, es würde gut ſeyn, wenn Sie etwas Glühwein nähmen.

Ich könnte in der That keinen Tropfen an⸗ rühren, Sir.

Sie müſſen, ſagte der ledige Herr.Ich ſehe, Sie haben es nöthig. Ich hätte ſchon früher daran denken ſollen.

Sofort flog der ledige Herr nach der Glocke und rief ſo ungeſtüm nach Glühwein, als brauche man ihn augenblicklich, um eine aus dem Waſſer gezogene ſcheintodte Perſon wieder zu ſich zu bringen; dann mußte Kits Mutter einen Kelch dieſes Getränks ſo heiß hinunter ſchlucken, daß ihr die Zähren über die Wangen rannen; und dann transportirte er ſie wieder nach der Chaiſe, wo ſie vielleicht in Folge dieſes angenehmen Beſchwichtigungsmittels bald gegen ſein unruhiges Treiben unempfindlich wurde und in tiefen Schlaf verfiel. Auch waren die glück⸗ lichen Wirkungen dieſes Arzneimittels nicht von raſch vorübergehender Natur, denn obgleich die Entfernung größer war und die Reiſe ſich länger hinauszog, als der ledige Herr vermuthet hatte, ſo erwachte ſie doch