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gar keine Möglichkeit vorhanden wäre, daß er ſelbſt und Kits Mutter lebendig gebraten würden, bevor noch die Poſtillone ihre Pferde zum Haltmachen be⸗ wegen konnten. So oft wegen des Pferdewechſels angehalten wurde, ſprang er, ohne den Tritt hinunter⸗ zulaſſen, aus dem Wagen, fuhr wie ein angezündeter Schwärmer in dem Wirthshaushof herum, zog bei dem Lampenlichte ſeine Uhr heraus, und vergaß darauf zu ſehen, ehe er ſie wieder einſteckte— kurz, er be⸗ ging ſo viele Schwindeleien, daß Kits Mutter ſich eigentlich vor ihm fürchtete. Waren dann die Pferde wieder eingeſpannt, ſo hüpfte er wie ein Harlequin wieder herein, und ehe ſie eine Meile zurückgelegt hatten, kam ſchon wieder die Uhr und der Feuerzeug heraus, und Kits Mutter wachte wieder hell auf, ohne die Hoffnung, ſich während dieſer Station einem
kleinen Schläfchen hingeben zu können.
„Fühlen Sie Sich auch behaglich?“ konnte dann der ledige Herr nach einer oder der andern dieſer Großthaten fragen, wobei er ſich raſch an ſeine Begleiterin wandte.
„Vollkommen, Sir; ich danke Ihnen.“
„Iſt's auch gewiß? Kömmt es Ihnen nicht fröſtelig vor?“
„Es iſt freilich ein Bischen kühl, Sir,“ lautete dann die Antwort von Kits Mutter.
„Dacht ich's ja!“ rief der ledige Herr und ließ dabei eines der Vorderfenſter herunter.„Ich ſollte natürlich etwas Branntwein und Waſſer für ſie mit⸗


