Teil eines Werkes 
3. Bdchn (1842)
Entstehung
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Durſt aus der Röhre des kochenden Theekeſſels zu löſchen, die Kehlen verbrannt verharrte in einem unruhigen Schweigen; und wenn ſie durch das Kut⸗ ſchenfenſter den Augen der Schlagbaumwärter, der Omnibuskutſcher und Anderer begegnete, ſo fühlte ſie ſich in ihrer neuen Würde ſo ziemlich in der Stel⸗ lung eines Leidtragenden bei einem Leichenbegängniß, der, nicht ſehr betrübt über den Verluſt des Hinge⸗ ſchiedenen, aus ſeinem Trauerwagen heraus ſeine Alltagsfreunde erkennt, aber eine anſtändige Feier⸗ lichkeit bewahren und dergleichen thun muß, als ſey er gegen ſeine ganze Umgebung gleichgültig.*

Um übrigens gegen die Geſellſchaft des ledigen Herrn gleichgültig zu bleiben, hätte man nothwendi mit Nerven von Stahl begabt ſeyn müſſen. Ni führten Chaiſe und Pferde einen ſo raſtloſen M als er war. Er blieb nie zwei Minuten lang in d gleichen Haltung ſitzen, ſondern ſtieß ohne Unterlaß mit Armen und Beinen um ſich, zog die Schieb⸗ fenſter auf, ließ ſie dann ungeſtüm wieder hinunter, oder ſteckte den Kopf zu einer Seite des Schlages hinaus, um ihn alsbald wieder hereinzuziehen und zu der andern hinauszuſtecken. Auch fuͤhrte er in ſeiner Taſche einen Feuerzeug von geheimnißvoller und un⸗ bekannter Conſtruction, und Kits Mutter durfte nur die Augen ſchließen, ſo ging es ſicherlich ritſch, ratſch, tzſchih und der ledige Herr zog bei dem Lichte des Feuers ſeine Uhr zu Rath, wobei er die Funken auf das Stroh hinunter fallen ließ, als ob