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lichen Zufall nach, der ihn in den Stand geſetzt hatte, dem Kinde ſo gelegenen Beiſtand zu leiſten, wobei er auf die möglichſt einfache Weiſe dem Kreuz⸗ und Quer⸗ verhör der Wirthin auswich, welche gar zu gerne alle Einzelnheiten aus Nell's Leben und Geſchichte hätte wiſſen mögen. Freilich war der arme Schul⸗ meiſter ſo offenherzig, und ſo wenig in dem gewöhn⸗ lichen Schleichwege der Welt bewandert, daß ſie unfehlbar in den erſten zehn Minuten ihr Ziel erreicht haben würde, wäre er nicht zufällig mit dem, was ſie zu wiſſen wünſchte, ſelbſt ganz unbe⸗ kannt geweſen, und ſo machte er denn auch dieſen Grund gegen ſie geltend. Die Dame war jedoch mit dieſer Verſicherung, in welcher ſie nur ein ſinnreiches Umgehen ihrer Frage ſah, durchaus nicht zufrieden, und meinte, er werde wohl Gründe für ſeine Schweig⸗ ſamkeit haben; der Himmel aber verhüte, daß der Wunſch in ihr aufkomme, die Angelegenheiten ihrer Kunden auszuſpioniren, da ſie in der That mit ihren eigenen genug zu thun habe und etwas der Art ganz und gar nicht ihre Sache ſey; ſie habe ſich nur eine höfliche Frage erlaubt, und eine ſolche finde gewiß auch immer eine höfliche Antwort; ſie ſey ganz zufrieden geſtellt— habe durchaus kein Beden⸗ ken, obſchon es ihr lieb geweſen wäre, wenn er gleich geſagt hätte, daß er mit nichts herausrücken wolle, weil ſie ſich dann darnach zu achten gewußt hätte; natürlich habe ſie aber durchaus kein Recht, ſich gekränkt zu fühlen, denn er müſſe am beſten
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