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Geſtalten in ihren lodernden Rachen hin und her ſchwebten und ſich mit heiſeren Tönen zuriefen;— die Nacht, wo das Getöſe jener ſeltſamen Maſchinen durch die Dunkelheit noch erhöht wurde, wo die Leute in der Nähe derſelben noch wilder und finſterer ausſa⸗ hen, wo Banden unbeſchäftigter Arbeiter die Straßen erfüllten, oder ſich beim Fackellichte um ihre Führer ſchaarten, welche ihnen mit verhängnißvollen Worten von ihren Leiden erzählten und ſie zu ſchrecklichen Rufen und Drohungen aufhetzten, wo wüthende Männer, mit Schwertern und Brandfackeln bewaffnet, ohne auf die Thränen und Bitten der Weiber, welche ſie zurückhalten wollten, zu achten, zu Thaten des Schreckens und der Zerſtörung ſtürzten und, ſtatt Andern Untergang zu bereiten, dem eigenen am ſicher⸗ ſten entgegengingen;— die Nacht, wo Karren vor⸗ überraſſelten, überladen mit rohen Särgen(denn anſteckende Krankheiten und Tod hatten geſchäftig die Ernte des Lebens eingeheimst), wo weinende Wai⸗ ſen und halbwahnſinnige, kreiſchende Weiber den Ihrigen auf ihrem letzten Erdengange folgten;— die Nacht, wo Einige nach Brod, Andere nach Branntwein riefen, um ihre Sorgen zu ertränken, wo Einige mit Thränen, Andere taumelnden Fußes, mit blutunterronnenen Augen und finſterem Brü⸗ ten nach Hauſe gingen;— die Nacht, welche, ungleich der Nacht, die der Himmel zur Erde ſendet, keine Ruhe, keinen Frieden, keine Spur eines geſegneten Schlummers mit ſich brachte— ach, wer kann all'


