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anſah und wohl daran denken mochte, als er ſagte, wie lange unſere Reiſe dauern könnte.“
„Er meinte, es ſey ein trauriger Weg,“ jam⸗ merte ihr Großvater.„Gibt es keinen andern? Willſt du mich denn gerade dieſen führen?“
„Jenſeits liegen Plätze,“ verſetzte das Kind mit Feſtigkeit,„wo wir in Frieden leben können, ohne durch Verſuchungen zum Böſen heimgeſucht zu wer⸗ den. Wir wollen den Weg gehen, der uns ein ſolches Ziel verſpricht und uns nicht davon abwenden, wäre er auch hundermal ſchlimmer, als ihn die Furcht in unſeren Augen erſcheinen läßt. Nicht wahr, lieber Großvater, wir wollen?“
„Ja,“ entgegnete der alte Mann mit beben⸗ der Stimme und zitternden Gliedern.„Ja. Laß uns weiter gehen. Ich bin bereit— ich bin voll⸗ kommen bereit, Nell.“
Die Kleine ſchleppte ſich mit mehr Schwierigkeit vorwärts, als ſie ihren Gefährten merken laſſen wollte, denn heftige Schmerzen durchwühlten ihre Glieder und mehrten ſich bei jeder Anſtrengung. Aber ſie entrangen ihr keinen Klagelaut, nicht einmal einen Blick des Leidens; und obgleich die beiden Wanderer nur ſehr langſam vorwärts kamen, ſo ging es doch weiter, und ſie begannen ſich in ihren Weg zu finden, als ſie im Laufe der Zeit die Stadt hinter ſich ge⸗ wannen.
Eine lange Vorſtadt aus rothen Ziegelhäuſern, die zum Theil mit kleinen Flächen Gartengrundes Boz XII. Humphrey's Wanduhr. 26


