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Kit wunderte ſich, den Pony wieder zu ſehen, und noch obendrein ſo nahe bei ſeiner Wohnung; es fiel ihm jedoch nicht bei, zu welchem Zwecke der Pony wohl da ſeyn möchte, oder wo die alte Dame und der alte Herr hingekommen wären, bis er auf die Klinke ſeiner Thüre drückte und er, nachdem er in die Stube getreten war, dieſelben in eifriger Unter⸗ haltung mit ſeiner Mutter daſitzen ſah. Ob dieſem unerwarteten Anblick zog er ſeinen Hut ab und machte in einiger Verwirrung ſeine beſte Verbeugung.
„Wir ſind vor dir hier, Chriſtoph, wie du ſtehſt,“ ſagte Herr Garland lächelnd.
„Ja, Sir,“ ſagte Kit; und während er dieß ſagte, blickte er auf ſeine Mutter, gleichſam als Frage, was dieſer Beſuch zu bedeuten habe.
„Der Herr iſt ſo gütig geweſen, mein Lieber,“ verſetzte ſie als Erwiederung auf dieſen ſtummen Auf⸗ ruf,„mich zu fragen, ob du an einem guten Platz, oder überhaupt an einem Platze ſeyeſt, und als ich dieß verneinte, war er ſo gütig, zu ſagen, daß—„
„Daß wir einen guten Jungen in unſerem Hauſe haben möchten,“ fielen der alte Herr und die Dame zumal ein,„und daß wir vielleicht daran denken wollen, wenn wir alles ſo finden, wie wir wünſchen, daß es ſeyn möchte.“
Mit dieſem Darandenken meinten ſie offenbar, ſie wollten daran denken, Kit zu dingen— ein Um⸗ ſtand, der ihn ſogleich die Beſorgniſſe ſeiner Mutter theilen ließ, und ihn in große Verwirrung verſetzte;
Boz XII. Humphrey's Wanduhr. 4


