Der Naritätenladen.
Einundzwanzigſtes Kapitel.
Kit entfernte ſich und vergaß ſehr bald den Pony, die Chaiſe, die kleine alte Dame, den kleinen alten Herrn und den kleinen jungen Herrn obendrein, indem er an weiter nichts dachte, als was aus ſeinem vorma⸗ ligen Herrn und der lieblichen Enkelin deſſelben, welche der Hauptgegenſtand aller ſeiner Betrachtungen war, geworden ſey. Während er ſo über alle nur erdenk⸗ lichen Gründe für ihr Nichterſcheinen nachſann und ſich ſelbſt überredete, daß ſie bald zurückkommen müß⸗ ten, lenkte er ſeine Schritte der Heimath zu, um das Geſchäft, in welchem er durch die plößlliche Erinnerung an ſeinen Vertrag unterbrochen worden war, zu beendigen, dann auf's Neue fortzueilen und noch einmal ſein Glück für den Tag zu verſuchen.
Als er an die Ecke des Hofes kam, auf dem er wohnte— ſiehe, da war der Pony wieder! Ja, da war er— und ſah noch ſtörriger aus als je; und allein in der Chaiſe, auf jede Bewegung des Gaules eifrig Acht habend, ſaß Herr Abel, der bei einem zufälligen Erheben ſeiner Augen Kit vorbeigehen ſah und demſelben zunickte, als ob er ſich hätte den Kopf abnicken wollen.
ſtand theil,


