Teil eines Werkes 
2. Bdchn (1842)
Entstehung
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einer der nächtlichen Gäſte wieder umkehrte und nach einigem Zögern und Raſcheln auf der Flur, als wiſſe er nicht recht, an welcher Thüre er klopfen ſolle, an Nell's Thüre pochte.

Nun? fragte das Kind von innen.

Ich bin es Short rief eine Stimme durch das Schlüſſelloch.Ich wollte nur ſagen, daß wir morgen mit dem Früheſten fort ſeyn müſſen, meine Liebe, denn wenn wir den Hunden und dem Hexenmeiſter keinen Vorſprung abgewinnen, ſo wer⸗ den die Dörfer keinen Penny werth ſeyn. Ihr ſeyd gewiß auch zeitig auf den Beinen und geht mit uns? Ich will euch rufen.

Das Kind gab eine bejahende Antwort und er⸗ wiederte einegute Nacht, worauf ſie ihn hinweg⸗ ſchleichen hörte. Sie fühlte über die Beſorgtheit dieſer Leute einige Unruhe, die noch durch den Um⸗ ſtand erhöht wurde, daß Nell ſich ihres Fluſterns in der Küche und der leichten Verwirrung erinnerte, welches ſie bei ihrem Erwachen an den Tag gelegt hatten; auch war ſie nicht ganz frei von dem Ver⸗ dachte, daß ſie hier gerade nicht auf die paſſendſte

Reiſegeſellſchaft geſtoßen wären. Dieſe Unruhe kam jedoch ihrer Muͤdigkeit gegenüber nicht in Betracht, und ſie vergaß derſelben bald in ihrem Schlummer.

Short erfüllte mit dem früheſten Morgen ſein Verſprechen, klopfte leiſe an die Thüre des Mäd⸗ chens und bat ſie, gleich aufzuſtehen, da der Hunde⸗ eigenthümer noch ſchnarche; wenn ſie keine Zeit ver⸗