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ſchmettern, was durch ein luſtiges Gejubel beant⸗ wortet wurde. 4
„Iſt das nicht die Grinder'ſche Geſellſchaft?“ rief ihnen Herr Short laut entgegen.
„Ja,“ erwiederten ein paar ſchrille Stimmen.
„So kommt heran,“ ſagte Short.„Laßt Euch ein Bischen beſehen; ich dachte mir's ja, daß ihr's wäret.“ 8.
So eingeladen verdoppelte„die Grinder'ſche Ge⸗ ſellſchaft“ ihre Schritte, und ſchloß ſich an unſere Wanderer an. Herrn Grinder's Geſellſchaft beſtand aus einem jungen Gentleman und einer jungen Dame auf Stelzen, wozu noch Herr Grinder ſelbſt kam, der zum Zwecke der Ortsveränderung ſich ſeiner na⸗ türlichen Beine bediente und auf ſeinem Rücken eine Trommel trug. Das Schaucoſtüme der jungen Leute war hochländiſch; da aber die Nacht feucht nud kalt war, ſo trug der junge Gentleman über ſeinem Kilt* einen Reiſekittel, der ihm bis an die Knöchel reichte, und einen Glanzhut. Die junge Dame war gleichfalls in einen alten Pelzmantel eingehüllt und hatte ein Taſchentuch um den Kopf gebunden. Die ſchottiſchen, mit pechſchwarzen Federn verzierten Mützen trug Herr Grinder auf ſeinem Inſtrument.
„Zum Pferderennen, wie ich ſehe?“ ſagte Herr Grinder, als er athemlos herankam.„Wir auch. Wie geht's, Short?“
Sofort ſchüttelten ſie ſich ſehr freundſchaftlich die Hände, und die jungen Leute, welche für eine ge⸗ wöhnliche Begrüßung zu hoch waren, ſalutirten Short nach ihrer eigenen Weiſe, indem der junge Gentleman ſeine rechte Stelze erhob und ihn damit auf die Schulter klopfte, die junge Dame aber auf ihrem Tambourin raſſelte.
* Die kurze Schürze der Bergſchotten.


