Teil eines Werkes 
1. Bdchn (1842)
Entstehung
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war. Nie hatte ſich wohl ſein unverwüſtlicher Cha⸗ rakter ſchlagender entwickelt, denn er behielt das ge⸗ wohnte, gleichförmige Lächeln bei, ungeachtet ſein Körper in einer höchſt unbehaglichen Stellung, loſe, ſchlotterig und formlos, niederbaumelte, während ſeine lange, zugeſpitzte Mütze unverhältnißmäßig gegen ſeine außerordentlich leichten Beine vorwärts balan⸗ cirend, jeden Augenblick herabzuſtürzen und den ganzen Körper nachzuziehen drohte.

Zum Theil vor den Füßen der beiden Männer auf dem Boden umher liegend, zum Theil in einer langen, flachen Schachtel durcheinander geworfen, waren die übrigen Perſonen des Drama's zu erken⸗ nen. Das Weib des Helden und ein Kind, das Steckenpferd, der Doctor, der ausländiſche Herr, der aus Unbekanntſchaft mit der Sprache ſeine Ideen nicht anders, als durch das dreimal ſehr beſtimmt hervorgeſtoßene WortSchallabalah auszudrücken vermag, der radikale Nachbar, der um keinen Preis zugeben will, daß ein Zinnglöckchen eine Orgel iſt, der Henker und der Teufel alles war hier zuge⸗ gen. Die Eigenthümer dieſer Puppen waren augen⸗ ſcheinlich an dieſen Ort gekommen, um einige Repa⸗ rationen in ihrem Bühnenarrangement vorzunehmen, denn Einer derſelben war beſchäftigt, einen kleinen Galgen mit Zwirn zuſammen zu binden, während der Andere auf dem Kopfe des radikalen Nachbars, welchem eine Glatze geſchlagen worden war, unter Beihülfe eines kleinen Hammers und etlicher Stifte, eine ſchwarze Perücke befeſtigte.

Sie ſchlugen erſt ihre Augen auf, als ſich der alte Mann und ſeine Begleiterin dicht hinter ihnen befanden, hielten in ihrer Arbeit inne, und erwieder⸗ ten deren neugierige Blicke. Einer davon, ohne Zweifel der eigentliche Puppenſpieler, war ein kleiner Mann mit einem heiteren Geſichte, blinzelndem Auge