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obgleich ihm einiges von ſeiner Fülle, Rundung und Heiterkeit abging, an deren letztere Stelle eine ſcheue Zurückhaltung getreten war. In jeder andern Hin⸗ ſicht aber, namentlich auch in der Zierlichkeit des Anzuges, und ſelbſt den Klumpfuß nicht ausgenom⸗ men, konnke man ihn das treue Conterfey des alten Herrn nennen.
Sobald die alte Dame unter Beihülfe des Soh⸗ nes wohlbehalten auf ihrem Platze ſaß und ihren Mantel nebſt einem kleinen Korb, der einen unerläß⸗ lichen Theil ihrer Equipage bildete, untergebracht hatte, ſtieg Herr Abel auf einen kleinen Bock, der augenſcheinlich nur um ſeiner Bequemlichkeit willen hinten angebracht worden war, und lächelte allen Anweſenden der Reihe nach zu, indem er bei ſeiner Mutter anfing und mit dem Pony aufhörte.
Man hatte viele Mühe, um den Klepper ſo weit zu bringen, daß er den Kopf in die Höhe hielt und den Zügel feſt machen ließ. Endlich kam man jedoch auch hiemit zu Stande, und der alte Herr, der ſich inzwiſchen geſetzt und das Leitſeil zur Hand genommen hatte, ſteckte jetzt die Hand in ſeine Taſche, um ein Sivrpenceſtück für Kit hervorzuholen.
Aber weder er, noch die alte Dame, noch Herr Abel, noch der Notar, noch Herr Chuckſter beſaß ein ſolches, und doch ſchien dem alten Herrn ein Shilling zu viel; da indeß kein Laden in der Straße war, wo man hiätte wechſeln laſſen können, ſo erhielt der Knabe den ganzen Shilling.


