Teil eines Werkes 
1. Bdchn (1842)
Entstehung
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„Herr Witherden, die vergnügteſten Stunden meines Lebens habe ich in Ihrem Bureau zugebracht— ja, Sir, ſogar auf dieſem nämlichen Schreibebock,“— aber nicht Einer war unter ihrer Zahl, Ma'am, ſo ſehr ich ihnen auch zugethan war, dem ich eine ſo glänzende Zukunft vorausſagen könnte, als ich Ihrem einzigen Sohne prophezeihe.“

„Ach du mein Himmel!“ ſagte die alte Dame. „Gewiß, Sie können nicht glauben, wie glücklich Sie uns durch dieſe Verſicherung machen.“

„Ich ſage Ihnen, Ma'am,“ entgegnete Herr Witherden,„was ich als ehrlicher Mann denke, der, wie der Dichter ſagt, das edelſte Werk Gottes iſt. Ich bin hier— wie mit Pope ganz einer Meinung, Ma'am. Die Alpen auf der einen und der Kolibri auf der andern Seite ſind— als Gebilde der All⸗ macht betrachtet— Nichts gegen einen ehrlichen Mann — oder eine ehrliche Frau— ja, auch gegen eine ehrliche Frau.“

„Alles, was Herr Witherden von mir ſagen kann,“ bemerkte eine kleine, ruhige Stimme,„kann ich gewiß mit Zinſen auch von ihm ſagen.“

„Es iſt ein glücklicher Umſtand— ein wahrhaft glücklicher Umſtand,“ ſagte der Notar,„daß dieß ge⸗ rade an ſeinem achtundzwanzigſten Geburtstag zutrifft, und ich hoffe, daß ich es zu ſchätzen weiß. Sicher⸗ lich, mein lieber Herr Garland, dürfen wir uns gegenſeitig zu dieſem Glück weiſſagenden Umſtande gratuliren.“