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indem man die Leute mit den Füßen niedertrat, be⸗ zeichnet wurde; aber kaum war eine ſolche Oeffnung entſtanden, als die Fluth wieder darüber weg fegte, und abermals drang der Volkshaufen vorwärts: eine verwirrte Maſſe von Schwertern, Keulen, zerknickten Federn, Bruchſtücke von reichen Mänteln und Wäm⸗
ſern und zornige, blutige Geſichter— alles in unent⸗
wirrbarer Unordnung untereinander gemiſcht.
Die Abſicht des Volkes war, Meiſter Graham zu zwingen, daß er ſich nach ſeiner Wohnung flüchten und ſich daſelbſt vertheidigen ſolle, bis die Behörden ins Mittel treten, oder ſie ſelbſt zu Unterhandlungen Zeit gewinnen könnten. Geſchah es indeß aus Un⸗ wiſſenheit oder in der Verwirrung des Augenblicks — kurz, ſie hielten vor ſeiner alten Wohnung, welche feſt verſchloſſeen war. Man verlor einige Zeit mit dem Aufſchlagen der Thüre und damit, daß man ihn nach dem Hauſe hin drängte. Während dieß geſchah, hatten ſich ungefähr ein paar Dutzend von der an⸗ dern Partei in das Gewühl geworfen, und da ſie gleichzeitig mit ihm die Thüre erreichten, ſo ſchnitten ſie ihn von ſeinen Vertheidigern ab.
„So wahr mir der Himmel helfe, ich werde Niemanden in einer ſo gerechten Sache den Rücken kehren!“ rief Graham mit einer Stimme, welche endlich gehört werden konnte, und wandte ſich mit dieſen Worten nach ſeinen Gegnern um.„Am aller⸗ wenigſten will ich aber dieſe Schwelle verlaſſen,


