Teil eines Werkes 
1. Bdchn (1842)
Entstehung
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Sie kneipen mich, Sir. Sie thun mir weh, ſagte der neugewählte Lordmayor verdrießlich;doch laſſen Sie das wenn Jemand käme, Herr Tod⸗ dyhigh.

Herr Toddyhigh? erwiederte der Andere mit einem klaglichen Geſichte..

Ach, ſeyen Sie nicht albern, erwiederte der neugewählte Lordmayor, indem er ſich im Kopf kratzte.Herr Jemine! Ei, ich glaubte Sie wären todt. Was Sie doch für ein wunderlicher Menſch ſind!

Der Stand der Dinge war in der That aller⸗ liebſt und wohl des Tones von Verdruß und Un⸗ muth würdig, in welchem der Lordmayor ſprach. Ioe Toddyhigh war mit ihm als armer Knabe in Hull geweſen, und hatte oft ſeinen letzten Penny mit ihm getheilt, oder ſeine letzte Brodkruſte an ihn ab⸗ getreten, um ſeinem Mangel abzuhelfen; denn obgleich Ive damals ſelbſt nur ein blutarmer Junge geweſen, ſo war er doch ein ſo treuer und anhänglicher Freund, als man nur je unter Männern von Mitteln einen finden kann. Sie trennten ſich eines Tages, um in verſchiedenen Richtungen ihrem Glücke nachzujagen. Joe ging auf die See, und der nun reiche Bürger bettelte ſich nach London. Sie ſchieden unter vielen Thränen, wie es läppiſche Jungen von ihrem Alter zu machen pflegen, verſprachen ſich ewige Freund⸗ ſchaft und wollten, wenn ſie am Leben blieben, bald gegenſeitig von ſich hören laſſen.