Teil eines Werkes 
1. Bdchn (1842)
Entstehung
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Privatvergnügen die fetten Kapaunen nach Fünfzigen und die Schildkröten nach hundert Quarten, als er in dieſer einſamen aber vergnüglichen Beſchäftigung durch einen Mann geſtört wurde, der hereintrat und nach ſeinem Befinden fragte, indem er beifügte:

Wenn ich nur halb ſo verändert bin, wie Sie, Sir, ſo werden Sie ſich meiner kaum mehr entſinnen können.

Der Fremde war nicht am beſten gekleidet, und ſah in keinem Sinne des Wortes wohlgenährt oder reich aus; doch ſprach er mit einer Art beſcheidener Zuverſicht, und zeigte dabei ein ungezwungenes gentle⸗ manartiges Benehmen, worauf doch eigentlich Nie⸗ mand als ein reicher Mann geſetzlichen Anſpruch machen kann. Außerdem unterbrach er aber den guten Bürger in demſelben Augenblick, als er eben dreihundert und zweiundſiebenzig fette Kapaunen zu⸗ ſammengezählt hatte, und gerade die Summe auf die nächſte Colonne übertragen wollte, und um die Sünde zu erſchweren, hatte der gelehrte Syndikus der Stadt London, welcher nur fünf Minuten vorher durch dieſelbe Thüre hinausgegangen war, ſich, ehe er das Zimmer verließ, noch einmal umgedreht und geſagt:Gute Nacht, Mylord. Ja, er hatte wirk⸗ lichMylord geſagt; er, ein Mann von Geburt und Erziehung, ein Mitglied der achtbaren Geſell⸗ ſchaft von Middle Temple, ein Rechtsgelehrter, der einen Onkel im Hauſe der Gemeinen und eine Tante faſt (aber nicht ganz) im Hauſe der Lords hatte denn