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David Kopperfield.
Rocktaſche, ſobald er ſie nur aus der meinen zu befreien vermochte, und ſchien einen Stein vom Herzen losge⸗ worden zu ſein, als er ſie wieder in Sicherheit gebracht hatte.
„Ei der Tauſend!“ ſagte Mr. Chillip, indem er mich, den Kopf auf die Seite gelegt, betrachtete.„So iſt's wirklich Herr Kopperfield, wirklich? Na, mein Herr, ich meine, daß ich Sie erkannt haben würde, wenn ich mir die Freiheit genommen hätte, Sie genauer anzuſehen.'s waltet eine große Aehnlichkeit zwiſchen Ihnen und Ihrem ſeligen Vater ob, mein Herr.“
„Ich war nie ſo glücklich, meinen Vater zu ſehen,“ bemerkte ich.
„Sehr wahr, mein Herr,“ ſagte Mr. Chillip in einem tröſtenden Tone.„Und das war auf alle Fälle höchlichſt zu beklagen! Wir ſind unten in unſerm Lan⸗ destheile,“ verſetzte Mr. Chillip, abermals langſam das Haupt ſchüttelnd,„nicht unbekannt mit dem Rufe, den Sie ſich erworben haben. Es muß bei Ihnen eine große Aufregung der Nerven hier ſtattfinden,“ dabei tippte er ſich mit dem Zeigefinger an die Stirn;„Sie müſſen finden, mein Herr, daß es eine ſehr angreifende Beſchäftigung iſt.“
„In welchem Theile des Landes wohnen Sie denn jetzt?“ fragte ich, mich neben ihn ſetzend.
„Ich habe mich jetzt ein paar Meilen von Bury St. Edmunds niedergelaſſen, mein Herr,“ antwortete Mr. Chillip.„Madame Chillip erbte nach dem Teſta⸗ mente ihres Vaters ein kleines Eigenthum in dieſer Gegend, und da kaufte ich mir eine Praxis dort, in der es mir, wie Sie ſich freuen werden zu hören, wohl geht. Meine Tochter wächſt jetzt zu einer langen Per⸗ ſon in die Höhe, mein Herr,“ fuhr er mit einem an⸗


