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Neunundfünfzigſtes Kapitel.
Rückkehr.
Ich landete in London an einem winterlichen Herbſt⸗ abende. Es war dunkel und regneriſch, und ich bekam in einer Minute mehr Nebel und Koth zu Geſicht, als ich ein ganzes Jahr lang geſehen. Ich ging vom Zollhauſe bis zum Monumente, ehe ich eine Kutſche fand, und obgleich ſelbſt die Häuſerfronten, welche in die geſchwol⸗ lenen Rinnſteine blickten, mir alte Freunde waren, konnte ich doch nicht umhin, zuzugeſtehen, daß ſie recht ver⸗ räucherte Freunde waren.
Ich habe oft bemerkt— und das hat vermuthlich auch jeder Andere gethan— daß, wenn man einmal weggeht von einem wohlbekannten Orte, dies das Sig⸗ nal zu Veränderungen in demſelben zu ſein ſcheint. Als ich aus dem Kutſchenfenſter ſah und bemerkte, daß ein altes Haus auf dem Fiſh Street Hill, welches ein Jahr⸗ hundert unberührt von Anſtreichern, Zimmerleuten und Maurern geſtanden hatte, in meiner Abweſenheit nie⸗ dergeriſſen worden war, und daß eine benachbarte Straße voll altehrwürdiger Ungeſundheit und Unbequemlichkeit


