Einunddreißigſtes Kapitel.
Ein größerer Verluſt.
Es war für mich nicht ſchwer, Peggotty's Bitten und Drängen nachzugeben, und zu bleiben, wo ich war, bis die ſterblichen Reſte des armen Botenfuhrmanns ihre letzte Reiſe nach Blunderſtone gemacht hatten. Sie hatte lange zuvor von ihren eignen geringen Erſparniſſen auf unſerm alten Kirchhofe ein Stückchen Grund in der Nähe des Grabes„ihres ſüßen Mädchens“, wie ſie ſtets meine Mutter nannte, gekauft, und dort wollten ſie ruhen.
Indem ich Peggotty Geſellſchaft leiſtete und Alles, was ich konnte(was indeß alles zuſammen beſehen, we⸗ nig genug war) für ſie that, war ich, wie ich mich zu meiner herzlichen Freude erinnere, ſo dankbar, daß ich ſelbſt jetzt nicht wünſchen kann, ich hätte beſſer ſein kön⸗ nen. Aber ich fürchte allerdings, daß es mir zu noch größerer Genugthuung gereichte, als wichtige Perſon und Geſchäftsmann auftreten, Mr. Barkis letzten Willen in Beſitz nehmen und ihn auseinanderſetzen zu können.
Ich darf das Verdienſt beanſpruchen, den Rath ge⸗ geben zu haben, daß nach dem Teſtamente in dem Koffer


