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Obſchon nun die Kriſis in Mr. Micawbers Angelegen⸗ heiten vorüber war, ſo waren ſie doch auf Grund einer gewiſſen„Verſchreibung,“ von der ich oft reden hörte, und von der ich jetzt vermuthe, daß ſie etwas wie ein früherer Vergleich mit ſeinen Gläubigern geweſen iſt, noch ſehr verwickelt. Damals jedochwarichſo entfernt davon, über ſie im Klaren zu ſein, daß ich mir bewußt bin, ſie mit jenen dämoniſchen Pergamenten verwechſelt zu haben, von denen man glaubt, daß ſie in alter Zeit ſehr häufig in Deutſch⸗ land im Gebrauche geweſen ſind. Zuletzt ſchien's, als ob dieſes Papier irgendwie bei Seite geſchafft worden ſei; auf alle Fälle hörte es auf, das Damoklesſchwert zu ſein, das es geweſen war, und Mrs. Micawber benachrichtigte mich, daß„ihre Familie“ beſchloſſen habe, Mr. Micawber ſolle, um aus dem Gefängniß zu kommen, ſich unter das Geſetz hinſichtlich zahlungsunfähiger Schuldner ſtellen, worauf er, wie ſie erwarte, in etwa ſechs Wochen in Frei⸗ heit geſetzt werden müſſe. 3
„Und dann,“ ſagte Mr. Micawber, der gegenwärtig war,„werde ich ohne Zweifel, ſo Gott will, auf den Weg zu meinem Glücke gelangen und ein vollkommen neues Leben beginnen,— wenn, na, um kurzzu ſein, wenn nämlich die Sache ſich irgendwie zum Beſten wendet.“
Indem ich hier nachdenke, ob ich Alles, was für die Geſchichte von Bedeutung iſt, erzählte, beſtnne ich mich, daß Mr. Micawber um dieſe Zeit eine Bittſchrift an das Unterhaus aufſetzte, in welcher er um Abänderung des Geſetzes über die Einſperrung von Schuldnern nachſuchte. Ich gebe dieſe Erinnerung hier, weil ſie für mich ſelbſt ein Veiſpiel für die Art und Weiſe iſt, in welcher ich meine alten Bücher auf mein verändertes Leben anwandte, und in welcher mir das Leben auf der Straße und die
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