Achtes Kapitel.
Meine Ferien. Insbeſondre ein ſeliger Nachmittag.
Als wir vor Tage in dem Gaſthofe anlangten, wo die Poſtkutſche anhielt,— welches aber nicht der Gaſthof war, wo mein Freund, der Kellner, lebte,— ſo wies man mich nach einer hübſchen kleinen Schlafkam⸗ mer, an deren Thür der Name Dolphin gemalt war. Ich weiß noch, daß ich trotz des heißen Thees, den ſie mir unten vor einem großen Kaminfeuer gegeben hatten, ſehr fror und höchſt glücklich war, in Dolphins Bett krie⸗ chen, Dolphins Decke über den Kopf ziehen und einſchla⸗ fen zu können.
Mr. Barkis, der Fuhrmann, ſollte mich des Morgens um neun Uhr abholen; ich ſtand um acht auf, ein wenig ſchwach auf den Füßen, weil meine Nachtruhe gar ſo kurz geweſen war, und war bereit für ihn vor der feſtgeſetzten Zeit. Er empfing mich genau ſo, als ob nicht fünf Mi⸗ nuten verfloſſen wären, ſeit wir das letzte Mal zuſammen⸗ geweſen, und ich nur einen Sprung in den Gaſthof gethan
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