Teil eines Werkes 
2. Theil (1849)
Entstehung
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David Kopperfield. 33

nicht viel zu ſehen, aber es ſteht Sie gerne zu Dienſte, wenn Sie mal mit Musje Daochen hinkommen wollen, ſichs zu beſehn. Aber ich bin doch'n richtiger alter Dod⸗ man, ſagte Mr. Peggotty, womit er eine Schnecke meinte, und das Letztere war wieder eine Anſpielung darauf, daß er gar nicht fortkam; denn er hatte nach je⸗ dem Satze den Verſuch gemacht zu gehen, und war immer auf die eine oder die andere Art umgekehrt.Nun, ich wünſche Ihnen beiden Geſundheit und viel Glück.

Ham machte das Echo dieſes Wunſches, und wir ſchieden von einander in der herzlichſten Weiſe.

Ich fühlte mich dieſen Abend ſchier verſucht, Steerforth von dem hübſchen kleinen Emilchen zu erzählen, aber ich war zu ſchüchtern, um ihren Namen zu erwähnen, und zu beſorgt, daß er mich auslachen möchte. Ich entſinne mich, wie ich viel und lange darüber nachdachte, und wie es mir unan⸗ genehme Empfindungen verurſachte, daß Mr. Peggotty geſagt, ſie werde bald eine Frau werden, aber ich ent⸗ ſchied zuletzt, daß dies Unſinn wäre.

Wir transportirten die Seethiere, oder wie Mr. Peggotty ſie beſcheidentlich genannt hatte, denBiſſen, unbemerkt in unſer Zimmer hinauf und gaben dieſen Abend ein großes Nachteſſen. Aber Traddles konnte da⸗ bei nicht glücklich ausgehen. Er hatte einen zu böſen Unſtern, um auch nur ein Nachteſſen gleich andern Leu⸗ ten überſtehen zu können. Er wurde in Folge des Krab⸗ beneſſens von Uebelkeit überfallen ſo daß er ganz hin war und nachdem man an ihm mit ſchwarzen Zug⸗ pflaſtern und blauen Pillen ſo reichlich herumgedoctert hatte, daß Demple(deſſen Vater Arzt war) meinte, es ſei hinreichend, eine Pferdenatur zu Schanden zu machen, empfing er zum Schluſſe eine Prügelſuppe und ſechs Ka⸗

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