Teil eines Werkes 
2. Theil (1849)
Entstehung
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David Kopperfield.

perment, es iſt ſo ſchwarz wie Pechkohle! Und ſo groß ſind die Buchſtaben, wie Sie ſie nur irgendwo zu ſehen kriegen können.

Es war ungemein ergötzlich, zu ſehen, mit welcher Begeiſterung Mr. Peggottys Züge ſich erfüllten, wenn er an ſeinen kleinen Liebling dachte. Er ſteht jetzt wieder vor mir, mit ſeinem breiten bärtigen Geſichte, welches nach allen Seiten freudenreiche Liebe und Stolz aus⸗ ſtrahlt, für die ich keinen Ausdruck zu finden vermag, der ſie genugſam beſchriebe. Seine ehrlichen Augen fun⸗ keln und blitzen, als ob ihr Grund von irgend etwas Leuchtendem aufgeregt würde; ſeine breite Bruſt hebt ſich vor Wonne. Seine nervigen, ſchlaff herabhängenden Hände falten ſich in ſeiner Ergriffenheit, und er bekräf⸗ tigt, was er ſagt, durch ein Geberdenſpiel mit einem rechten Arme, der mir von meinem Pygmäenſtandpunkte aus wie ein gewaltiger Schmiedehammer vorkommt.

Ham war ganz ſo begeiſtert wie er. Ich behaupte, daß ſie viel mehr von ihr geſprochen haben würden, wären ſte nicht durch das unerwartete Hereinkommen Steerforths davon abgehalten worden, welcher, als er mich in einer Ecke mit zwei Fremden ſprechen ſah, in einem Liede, wel⸗ ches er ſang, innehielt und ſagte: Ich wußte nicht, daß Du hier ſeiſt, kleiner Kopperfield!(Es war dies näm⸗ lich nicht das ſonſt gebräuchliche Beſuchszimmer) und dann zwiſchen uns durch aus der Thür wollte.

Ich weiß nicht mit Sicherheit zu ſagen, ob es in der Freude meines Herzens, ſolch einen Freund wie Steerforth zu haben, oder in dem Wunſche war, ihm auseinander⸗ zuſetzen, wie ich dazu kam, ſolch einen Freund zu beſitzen, wie Mr. Peggotty: daß ich ihn, als er im Weggehen war, zurück rief. Ich ſagte aber beſcheiden lieber Himmel,