Teil eines Werkes 
1. Theil (1849)
Entstehung
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David Kopperfield.

Leben zu ſein, und zweitens, daß ich di be haben würde, Geſpenſter und Geiſter zu ſehe Ei⸗ genſchaften, wie ſie glaubten, all ichen Kin⸗ dern beiderlei Geſchlechts anhafte een Nach⸗ mitternachtsſtunden einer Freitag würden.

Ueber den erſten Punkt brauche ich hier nichts zu ſagen, weil nichts ſo gut, als meine Geſchichte zeigen kann, ob dieſe Weiſſagung ſich bewahrheitete, oder als falſch er⸗ wies. Hinſichtlich der zweiten Seite dieſer Angelegen⸗ heit aber will ich nur bemerken, wie ich, trotz dem, daß ich dieſem Theile meines Eigenthumes ſchon als kleiner Knabe emſig nachgeforſcht habe, dennoch bis heute noch nicht in ſeinen Beſitz gekommen bin. Indeß bin ich nicht eben allzubetrübt, daß er mir vorenthalten worden iſt, und wenn irgend Jemand Anders ſich gegenwärtig des Nießbrauchs deſſelben erfreuen ſollte, ſo gebe ich ihm herzlich gern die Erlaubniß, ihn zu behalten.

Ich wurde mit einer Blaſe über dem Kopfe geboren, welche in den Zeitungen für den geringen Preis von funf⸗ zehn Guineen zum Verkauf ausgeboten wurde. Ob die Leute, welche auf der See fahren, zu der Zeit gerade nicht bei Gelde waren, oder ob ſie keinen rechten Glauben an das Ding hatten und Korkjacken vorzogen, ich weiß es nicht; Alles, was ich weiß, iſt, daß uns nur ein einziges Gebot darauf zuging, undzwar von einem Advokaten, der als Wechſelmäkler Geſchäfte machte und uns zwei Pfund in baarem Gelde und das Uebrige in Kereswein dafür an⸗ bot, es aber ablehnte, ſich um einen höhern Preis Sicher⸗ heit vor dem Ertrinken zu verſchaffen. In Folge deſſen wurde die Anzeige mit Verluſt zurück gezogenz denn was den eres betrifft, ſo verkauften wir damals ja den eignen