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vierten, denn weiter kamen ſie nicht, war Alles in ſchönſter Ordnung.
Arm in Arm kamen ſie aus dem Park zurück.
„Ich habe Dir jetzt vollſtändig gebeichtet,“ ſagte Gotthard mit freudenſtrahlenden Augen.„Glaubſt Du 4 in der That, daß Du mich jetzt ſo lieben kannſt, freilich gebeſſert, aber doch nicht ganz ohne Fehler?“
„Ich glaube, daß ich eher ſterben als aufhören könnte, Dich zu lieben,“ antwortete Hortenſe zärtlich; „und Du wirſt mir auch gut bleiben, mein Gotthard, das weiß ich gewiß.“
„O Gott, geliebteſte Hortenſe, was müßte ich werth ſeyn, wenn es nicht ewig mein heißeſtes Streben wäre, Dich glücklich zu machen!“
„Habe ich Euch!“ rief des Amtmanns Baßſtimme herzlich und zugleich mit komiſchem Ausdrucke.
Die jungen Leute ſahen auf; im Spaſſe ſein ſpa⸗ ⸗ niſches Rohr in der Luft ſchwingend, ſtand der Ehren⸗ mann vor ihnen, und einen Moment darauf lagen ſie in ſeinen Vaterarmen.
„Lidner!“ rief der Amtmann dieſem zu, welcher hintendrein kam, gehe Er hinauf zu meiner Fran, ſag' Er ihr, was Er geſehen hat und grüße Er ſie von mir, mit dem Bedeuten, wenn e wieder Luſt zu einer Ohn⸗— macht habe, ſo müſſe ſie dieß 1 größter Schnelle abma⸗ chen, denn wir kommen ſtracks usch.“
„Pfui, Thorſen, iſt dieß ein Auftrag an Deine Ge⸗ mahlin? compromittirſt Du dergeſtal ihre Würde vor einem Schreiber? Du biſt und bleibſt eſt d in alter Bär.“ Blutroth im Geſicht ſtand die Amtmännimitte
„Und Du, mein Schatz, biſt ein Ruſter einem Weibe, eine Frau, welche verdiente, d man ſie in Ns und Rahmen faßte, weil Du Dit endlich einmal 8 menagiren weißt und unter ſolchen Vſtänden Schrei al Ohnmacht bei Seite läſſeſt. Kinder, s bedeutet Glü (Ende.)


