dem zerſtreuten Weſen eines Mannes, der mindeſtens
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Klinke, die Jeder nach Belieben aufmachen konnte; was
ſich auch eine große Anzahl Leute zu Nutze machte, das verſichere ich Euch; denn alle Nachbarn planderten gerne ein paar Wörtchen mit dem Kärrner, obwohl er kein ſonderlicher Freund vom Plaudern war. Die Thüre
alſo gieng, wie geſagt, auf und herein trat ein kleiner,
hagerer, gedankenvoller Mann mit einem kränklichen, bleichen Geſicht, der ſich aus dem packleinwandenen Ueberzug irgend einer alten Kiſte einen Oberrock gemacht zu haben ſchien; denn als er ſich umwandte, um die Thüre zuzuſchließen und die Zugluft abzuhalten, zeigte er auf dem Rücken beſagten Kleidungsſtückes ſowohl das Zeichen S. et T. als auch das Wort Glas in großen ſchwarzen, trotzigen Buchſtaben.
„Guten Abend John,“ rief der kleine Mann:— „guten Abend Madamm. Guten Abend Tilly. Guten Abend Unbekannter. Was macht die kleine Madamm? Borer iſt hoffentlich wohl auf?“
„Alles im beſten Wohlſein, Kaleb!“ verſetzte Dot;— „Ihr dürft nur das liebe Kindchen anſehen, um Euch davon zu überzeugen.“
„Und Euch, Madamm, um mir die Nachfrage zu erſparen?“ fragte Kaleb.
Und dennoch ſah er ſie nicht einmal an, denn ſein Auge war unruhig und ſein Blick ſinnend, wie wenn er immer an einen andern Ort und in eine andere Zeit hinausblicke, was auch immer ſeine Lippen dabei ſagen mochten; dieſe Eigeuſchaft ließ ſich aber auch ſeiner Stimme beimeſſen.
„Oder John,“ fuhr Kaleb fort,„um ein anderes Beiſpiel davon zu haben. Oder Tilly, ſo weit es in ihrer Art liegt. Oder Borxer, da trifft man's ganz gewiß“ 3
„Habt wohl viel zu thun, Kaleb?“ fragte der Kärrner.
„O ja, ziemlich viel, John!“ verſetzte Kaleb mit


