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John nickte bejahend.
Mrs. Peerybingle ſchüttelte wohl fünfzigmal zwei⸗ felnd den Kopf, und war in eine ſtumme mitleidige Be⸗ ſtürzung verſetzt; ſie verzog dabei ordentlich das Münd⸗ chen und zwar mit aller Gewalt(denn ich verſichere Euch, das Mündchen war gar nicht zum Schmollen ein⸗ gerichtet), und ſchaute den Kärrner gedankenvoll und for⸗ ſchend an. Mrs. Slowboy aber, welche eine beſondere maſchinenmäßige Gabe beſaß, zum Ergötzen des kleinen Säuglings fragmentariſche Fetzen eines angehörten Ge⸗ ſprächs zu wiederholen, nachdem ſie allen geſunden Menſchenverſtand darin ausgebeint und alle Hauptwörter in die Mehrzahl umgeſetzt hatte, fraate mittlerweile laut das kleine Geſchöpf, ob es denn wirklich Gruff und Tack⸗ letons die Spielwaarenhändlers wären und ob es Hoch⸗ zeitskuchens bei Zuckerbäcker abholen wolle und ob ſeine Mütters wirklich die Schachteles kennen, wenn ſeine Väters ſie nach Hauſe brächten? und ſo fort.
„So ſoll es alſo wirklich noch dazu kommen?“ ſagte Dot;—„Du lieber Gott, John, ſie und ich ſind miteinander in die Schule gegangen!“
Er mochte ſich jetzt eben vorſtellen oder faſt gar vergegenwärtigen, wie ſie ausgeſehen haben mochte, als ſie noch in die Schule gieng. Er blickte ſie in ver⸗ gnügter Zerſtreuung an, gab aber keine Antwort.
„Und er iſt ſo alt! So ganz und gar Dir unähn⸗ lich!“ fuhr Dot fort;„ſag' mir nur, John, um wie deß Fahre iſt wohl Gruff und Tackleton älter als Du,
ohn?“
„Ich möchte wiſſen, wie viele Taſſen Thee ich heute Abend auf einem Sitz mehr trinken müßte, um ſo Altes herauszukriegen, wenn jede Taſſe für vier Jahre zählte!“ erwiederte John gutmüthig, zog ſich dabei einen Stuhl zu dem runden Tiſche und machte ſich über das Schinkenbein her;—„was das Eſſen anbelangt, ſo leiſte ich freilich nur wenig darin, aber das Wenige laß ich mir ſchmecken, Dot!“ Sogar die⸗


