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„Amen! Und Gott weiß, daß ich's thue,“ fügte Biddy hinzu.
„Nun wollen wir mein altes Zimmerchen beſehen und da will ich einige Augenblicke ausruhen, und wenn wir etwas genoſſen haben, geht mit mir bis an den Wegweiſer und ſagt mir Lebewohl.“
Ich verkaufte Alles und verſtändigte mich leicht mit meinen Gläubigern, die mir jede beliebige Zeit gewährten, worauf ich zu Herbert reiſte. Nach einem Monate hatte ich England verlaſſen, nach zwei Monaten war ich Schrei⸗ ber bei Clarriker& Comp., nach vier Monaten übernahm ich meine erſte alleinige Verantwortlichkeit. Der Balken über dem Beſuchzimmer in Mill Pond Bank zitterte nicht mehr und Herbert war abgereiſt, um Clara zu heirathen, ſo daß ich, bis er ſie mitbrachte, alleiniger Geſchäftsführer der orientaliſchen Commandite war.
Manches Jahr verging, ehe ich Compagnon wurde, allein ich lebte glücklich mit Herbert und ſeiner Frau, und lebte mäßig und bezahlte meine Schulden und ſtand in ſtetem Briefwechſel mit Biddy und mit Joſeph. Erſt als ich Dritter in der Firma wurde, verrieth mich Clarriker an Herbert; er erklärte, das Geheimniß habe lange genug auf ihm gelaſtet und er müſſe es ſagen. Er erzählte es und Herbert war gerührt und erſtaunt, und wir hatten uns noch mehr lieb. Wir waren niemals ein großes Ge⸗ ſchäftshaus, machten keine Haufen Geldes, wir waren nicht Geſchäftsleute erſten Ranges, hatten aber einen guten Namen und arbeiteten zu unſerem Profit und es ging uns
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