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mich, indeß ſie abſtäubten und die Möbel hin und her ſchoben, bis ich in halbem Traume oder ſchlaftrunken aber⸗ mals am Feuer ſaß und ihn erwartete.
Endlich öffnete ſich die Thür und er trat ein. Ich konnte mich nicht dazu bringen, ihn anzuſehen und er ſchien bei Tage noch ſchrecklicher ausſehen zu müſſen.
Als er ſich an den Tiſch ſetzte, ſagte ich leiſe:„Ich weiß nicht, wie ich Sie benennen ſoll. Ich habe geſagt, Sie wären mein Oheim.“
„So iſt es recht, lieber Junge, nenne mich Oheim.“
„Auf dem Schiffe haben Sie doch einen Namen ge⸗ führt?“
„Allerdings. Ich hieß Provis.“
„Wollen Sie dieſen Namen beibehalten?“
„Ja, lieber Junge, ein Name iſt ſo gut wie der andere, oder haſt Du einen andern lieber?“
„Wie iſt Ihr wirklicher Name?“ flüſterte ich.
„Magwitch,“ antwortete er ebenſo,„Abel mein Vor⸗ name.“
„Wozu ſind Sie erzogen worden?“
„Zu einem Wurm, mein Junge.“
Er antwortete ernſthaft und gebrauchte das Wort, als ob es ein Handwerk wäre.
„Als Sie letzte Nacht in den Temple kamen“—(wo⸗ bei ich mich ſelbſt unterbrach, da ich mir kaum denken konnte, es ſei wirklich nur eine Nacht vergangen).
„Nun?“
„Als Sie ins Thor traten, und den Wächter nach dem Wege zu mir fragten, hatten Sie einen Begleiter?“
„Ich? Niemand war mit mir.“


