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mit Reihen von kupfernen Nägeln ringsum wie an einem Sarge; es war, als ſähe ich ihn darin rückwärts gelehnt, wie er ſeinen Clienten gegenüber am Finger kaute. Das Zimmer war nur klein, die Clienten ſchienen gerade an der Wand ſtehen zu müſſen, denn die Wand war namentlich gegenüber ſeinem Stuhle ſchmuzig von Schultern. Auch der einäugige Herr hatte an der Wand geſtanden, als ich die unſchuldige Urſache ſeiner Vertreibung war.
Ich ſetzte mich in den Clientenſtuhl, welcher Herrn Jaggers gegenüber geſtellt worden war und die dumpfe Atmoſphäre des Raumes bedrückte mich. Es fiel mir ein, der Schreiber habe dieſelbe Miene, etwas zu Jedermanns Nachtheil zu wiſſen, welche ſein Herr beſaß. Ich dachte darüber nach, wie viele Unterſchreiber es noch oben gab und ob ſie jene nachtheilige Herrſchaft über ihre Mitge⸗ ſchöpfe beſäßen. Ich beſchäftigte mich mit der Geſchichte der alten Geräthſchaften im Zimmer und wie ſie dahin gekommen ſein mochten. Ich dachte nach, ob die beiden geſchwollenen Geſichter zur Familie des Herrn Jaggers gehörten und ob er ſo unglücklich wäre, zwei ſo häßliche Verwandte zu haben. Weshalb er ſie auf den ſtaubigen Schrank geſtellt, wo Fliegen darauf niederſiedelten, anftatt ihnen einen Ehrenplatz im Hauſe zu geben. Von einem Sommertage in London hatte ich keinen Begriff; die heiße, erſchöpfte Luft, der Staub und Sand, der auf allen Ge⸗ genſtäuden lag, hatten mich wohl niedergedrückt. Doch dachte ich und wartete in Herrn Jaggers dichtem Zimmer, bis ich die beiden Abgüſſe auf Herrn Jaggers Schrank nicht mehr ertragen konnte; ich ſtand auf und ging hinaus. Als ich dem Schreiber ſagte, ich wolle ein wenig


