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mich wirklich, zu ſagen, welche Heldenthaten er in ſeiner Schule beim Rechnen verrichtete; aber ich glaube, es wa⸗ ren Decimalbrüche. Was es aber immer ſein mochte, ſo viel kann ich beſtimmt ſagen, daß er bei dem Müller in der Lehre iſt; dabei iſt er ein guter, verſchämter Burſche, der ſich immer in Jemand verliebt, und ſich dann der Sache ſchämt.
Caddy Jellyby brachte ihre allerletzte Vacanz bei uns zu, und war ein lieberes Geſchöpf, als nur je; ſie tanzte immer und ewig mit den Kindern zum Hauſe hinaus und herein, wie wenn ſie in in ihrem ganzen Le⸗ ben noch nie eine Tanzſtunde gegeben hätte. Caddy braucht jetzt keinen Wagen mehr zu miethen, ſondern hat jetzt ſelbſt ein kleines Gefährt, und wohnt volle zwei Meilen weſtlicher, als Newman Street. Sie arbeitet angeſtrengt, da ihr Gatte(ein trefflicher Mann) lahm iſt, und nur ſehr wenig thun kann. Trotz dem iſt ſie mehr, denn zu⸗ frieden, und thut Alles, was ſie zu thun hat, von Herzen gern. Mr. Jellyby bringt ſeine Abende in ihrem neuen Hauſe zu und lehnt dabei den Kopf gegen die Wand, wie er in ihrem alten Hauſe zu thun pflegte.
Es iſt mir zu Ohren gekommen, daß Mrs. Jellyby viel Aerger habe ausſtehen müſſen wegen der ignoblen Heirath und dem unedlen Berufe ihrer Tochter; indeſſen hoffe ich, daß ſie denſelben mit der Zeit verwand. Ihr Borrioboola⸗Gha⸗Plan iſt ſchmählich vereitelt worden, da der König von Borrioboola Jedermann, der dem Kli⸗ ma nicht unterlag um Rum verkanfen wollte; dafür aber beſchäftigt ſie fich nun mit dem Plane, das Recht der Weiber, im Parlament zu ſitzen, zur Anerkennung zu bringen, und Caddy ſagt mir, es ſei dieß eine Miſſion, die 8 noch größere Correſpondenz nach ſich ziehe, als
ie alte.
Um ein Haar hätte ich Caddy's armes kleines Mäd⸗ chen vergeſſen. Es iſt daſſelbe jetzt kein ſo winziges Würm⸗ chen mehr; wohl aber iſt es taubſtumm. Ich glaube, es


